Freitag, 26. Mai 2017 - 20:58 Uhr

PARTNERGEMEINDE

Partnerschaft Deutschland-UngarnInformieren Sie sich hier über unsere Partnergemeinde Zalaháshágy aus Ungarn.

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Die Gemeinde Zalaháshágy liegt von der Kreisstadt Zalaegerszeg 25 km in nordwestlicher Richtung, zwischen dem Gebiet der Flüsse Zala und Rába an der Grenzlinie der Bundesgebiete Vas und Zala.
Erbaut wurde das Dorf auf dem südwestlichen Hang der Kemeneshát-Berge.
Die Ländereien beherrschte einst zunächst die Fam. Háshágyi danach die Fam. Nádasdy und zuletzt die Fam. Bessenyei (Jahresangaben unbekannt).

Das einzig bedeutende Landgut “Sibrik Major” wurde in den Jahren 1945 nach der “Bauernbefreiung” aufgeteilt.
An dem Ort der einstigen Dominium steht heute nur noch die “Sibrik Kapelle” die vor nicht sehr lange Zeit als Begräbnisstätte diente. Die katholische Gemeinde Zalaháshágy zählt schon seit Jahrhunderten als religiöser Mittelpunkt. Sie besitzt aus der Zeit “Árpád”, ein im romanische Stil, im 12. Jahrhundert erbaute, Kirche. Bei der in 1975 stattgefundene Ausgrabung der denkmalgeschützten Kirche erlangten zunächst die zugemauerten romanische Fenster das Licht der Gegenwart. Östlich der Kirche lässt sich sogar die einstige háshágyer Burg anhand der Ortsansicht erahnen.

Die wichtigsten kulturellen Veranstaltungen sind heute die Dorftage, die alle zwei Jahre am zweiten Samstag des Monats Juli stattfinden.

Quelle: de.wikipedia.org

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Internetseite der Gemeinde Zalaháshágy
www.zalahashagy.hu
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Artikel über die Partnerschaft auf der Internetseite der Gemeinde Zalaháshágy
www.zalahashagy.hu
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Wikipedia-Artikel über die Gemeinde Zalaháshágy
de.wikipedia.org
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Wikipedia-Artikel über Ungarn
de.wikipedia.org
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Vor fünf Jahren wurde die Partnerschaft zwischen Stahlhofen am Wiesensee und der ungarischen Gemeinde Zalaháshágy unterschrieben. Bürgermeister Günther Raspel wechselte mit seinen Gästen, dem Altbürgermeister Dr. Tibor Salamon (links) und dem jetzigen Bürgermeister Joszef Bükí (rechts,) Geschenke aus, und sie stießen auf den Partnerschaftsgeist an.

Gäste aus Zalaháshágy besuchten Freunde in Stahlhofen am Wiesensee - Schwedenfeuer entzündet

Noch gehören Partnerschaften zwischen deutschen und ungarischen Ortsgemeinden zu den Ausnahmen. Stahlhofen am Wiesensee und der ungefähr 950 Kilometer entfernte Ort Zalaháshágy, der westlich des Plattensees gelegen ist, haben dabei eine gewisse Vorbildfunktion.

STAHLHOFEN a. W. Bereits vor neun Jahren haben die Ortsgemeinden Stahlhofen am Wiesensee und das ungarische Zalaháshágy den Kontakt zueinander aufgenommen. Das geschah auf Initiative des Altbürgermeisters des ungarischen Ortes, Dr. Tibor Salamon. Offiziell wurde die Partnerschaft vor fünf Jahren begründet.

"Es ist eine herzliche Verbindung", erklärte Ortsbürgermeister Günther Raspel, und die Atmosphäre im Dorfgemeinschaftshaus in Stahlhofen ließ das auch erkennen. Nach einigen Tagen "vollen Programms" trafen sich hier am Vorabend der Abreise Gastgeber und Gäste zum Feiern. "Die Europäische Union ist zwar größer geworden, aber gleichzeitig sind wir auch enger zusammengerückt", meinte Raspel in seiner Begrüßung. "Der Funke des Partnerschaftsgeistes ist übergesprungen", sagte er, und symbolisch wurden fünf große Schwedenfeuer entzündet. "Wir sind Freunde geworden", betonte Raspel. Und der Bürgermeister von Zalaháshágy, Joszef Bükí, ergänzte: "Wir werden alles tun, um das so weiterzuführen."

Als Zeichen ihrer Verbundenheit tauschten die Ortsbürgermeister Geschenke aus. Ein ausführliches Grußwort von Staatsminister Karl Peter Bruch wurde vorgelesen und übersetzt. Partnerschaft gelinge am besten, wenn viele Ähnlichkeiten vorhanden seien, hieß es unter anderem. Tatsächlich sind Größe und ländliche Lage der beiden Partnergemeinden vergleichbar. Gerhard Loos, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, gratulierte und gab zu bedenken, dass es gerade Ungarn waren, die maßgeblich dabei mitwirkt haben, den Eisernen Vorhang zwischen Ost und West zu zerschneiden, und so eine Einigung Deutschlands und Europas ermöglichten. Er sei besonders stolz, dass Stahlhofen zu den wenigen Orten gehört, die mit Ungarn so eng in Kontakt stehen, sagte Loos.

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Gaststätte „Beim Holländer“