Mittwoch, 18. Oktober 2017 - 22:18 Uhr

UNSERE ORTSGEMEINDE

Wappen der Ortsgemeinde Stahlhofen am WiesenseeVerschaffen Sie sich im Bereich "Unsere Ortsgemeinde" einen Überblick über die Ortsgemeinde Stahlhofen am Wiesensee

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Auf Einladung von Ortsbürgermeister Günther Raspel kamen zahlreiche Eltern mit ihren Kindern ans Bürgerhaus, um die Früchte der reichlich tragenden Apfelbäume abzuernten.

Matthias Mockenhaupt hatte freundlicherweise für die notwendigen Gerätschaften gesorgt. Nachdem die Äpfel mit Unterstützung der Großen geschüttelt oder  gepflückt waren, wurden sie in einem großen Bottich gewaschen. Danach kamen sie in den Häcksler. Dieser „Apfelbrei“ kam dann in die Presse.

Mit viel Muskelkraft verließ frischer, naturbelassener Saft die Presse, der dann in die mitgebrachten Behältnisse abgefüllt wurde.

Immer wieder mussten Flaschen und Kanister nachgefordert werden. Die Ernte war wirklich sehr reichlich.

Erfreulicherweise hatten einige Mütter auch einen Apfelkuchen gebacken, der zwischendurch zur Stärkung gereicht wurde.

Zum Schluss waren sich alle einig: bei ähnlich guter Ernte wird es im nächsten Jahr ein zweites Apfelfest geben.

Nochmals herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Besucher.

Günther Raspel
Ortsbürgermeister

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Waldbegang am 08.05.2010

„Wer ist eigentlich der Chef in Ihrem Gemeindewaldbetrieb?“

Mit dieser provokant gestellten Frage begrüßte der Leiter des Forstamtes Rennerod  Hartmut Schroer die ca. 35 erschienenen neuen bzw. besonders an der Waldbewirtschaftung interessierten Mitglieder des Stadtrates und der Gemeinderäte der Verbandsgemeinde Westerburg im Bürgerhaus der Gemeinde Stahlhofen am Wiesensee. Und die Antwort lautet ganz eindeutig: Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin! Diese/r legt die Ziele und Bewirtschaftungsintensität für die Waldbewirtschaftung fest.

Günther Raspel (von links), Jörg Wengenroth und Uwe Dormann stehen nun dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, Gerhard Loos, zur Seite. Foto: Angela Baumeier

Verbandsgemeinderat Westerburg hat sich konstituiert - Günther Raspel kann auf große Zustimmung bauen - Christdemokraten kritisieren SPD-Fraktion

Die Kommunalwahl hat auch in der Verbandsgemeinde Westerburg die Karten neu gemischt: Die CDU büßte ihre absolute Mehrheit ein, die SPD legte zu. Nun konstituierte sich der Verbandsgemeinderat. Mit Spannung wurde die Beigeordnetenwahl erwartet.

WESTERBURG. Der Verbandsgemeinderat Westerburg hat sich konstituiert und die ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt - nach zwei Sitzungsunterbrechungen und mit einem überraschenden Ergebnis: Die CDU, stärkste Fraktion im Rat, stellt keinen Beigeordneten mehr. 17 (bislang 19) Sitze hat die CDU, die SPD konnte bei der Kommunalwahl zwei Plätze dazugewinnen (nun 10) und unverändert haben die WuB 7 und die FWG 2 Sitze.

Glatt über die Bühne ging die Wahl des Ersten Beigeordneten: 34 von 35 Stimmen (plus eine Stimmenthaltung) erhielt Günther Raspel (SPD), der als einziger - von Harald Ulrich seitens der SPD - für den Ersten Beigeordneten vorgeschlagen wurde. "Er ist ein Urgestein im Westerburger Land, gehört dem Verbandsgemeinderat schon 15 Jahre an und ist 20 Jahre Ortsbürgermeister von Stahlhofen am Wiesensee", betonte Bürgermeister Gerhard Loos. Blumen gab es von den Sozialdemokraten für "ihren Günther" nach der Amtseinführung und Vereidigung - und viele Glückwünsche aus den Reihen des Rates.

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Gaststätte „Beim Holländer“