Mittwoch, 22. November 2017 - 23:13 Uhr

VEREINE

Wappen der Ortsgemeinde Stahlhofen am WiesenseeDas Vereinsleben wird maßgeblich von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Singkreis e.V. geprägt.

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24 Stundenübung der Jugenfeuerwehren Wiesensee und NievernIn der Zeit vom 11.07.2014 bis 12.07.2014 wird die Jugendfeuerwehr „Wiesensee“  gemeinsam mit ihren Jugendfeuerwehrkameraden aus Nievern an der Lahn eine 24-Stundenübung durchführen.

Ich möchte Sie bereits heute darauf hinweisen, dass von Freitag 11.07.2014 ab 17.00 Uhr bis Samstag, 12.07.2014 ca. 17.00 Uhr mehrere Einsatzübungen zur Rettung und Brandbekämpfung rund um den Wiesensee durchgeführt werden.

Für evtl. Störungen bitte ich um Verständnis.

Günther Raspel
Ortsbürgermeister

Hochdrucklöschgerät für die Freiwillige Feuerwehr Stahlhofen am Wiesensee - Foto: Röder-Moldenhauer

Hochdrucklöschgerät für die Freiwillige Feuerwehr Stahlhofen am Wiesensee
Thomas Zimmermann offiziell zum Wehrführer ernannt

Anlässlich der 75-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Stahlhofen am Wiesensee trugen die Geschäftsleitungen des Lindner Hotels und der Firma Metallguss Schiefelbusch sowie die Ortsgemeinde Stahlhofen am Wiesensee durch großzügige Spenden dazu bei, dass ein modernes Hochdrucklöschgerät HDL 170 angeschafft werden konnte.

Jetzt wurde dieses Gerät im Rahmen einer kleinen Löschvorführung am Bürgerhaus am Wiesensee offiziell in Dienst gestellt und dabei den Sponsoren Willi Schiefelbusch und Peter Wenzel (Lindner Hotel und Sporting Club Wiesensee) sowie Ortsbürgermeister Günther Raspel ausdrücklich gedankt.

"Das Hochdrucklöschgerät HDL 170 hat einen Druck von 170 bar, dadurch wird das das Wasser vernebelt und erstickt das Feuer. Der entstehende Wasserschaden - beispielsweise bei dem Brand eines Weihnachtsbaumes - ist wesentlich geringer: Werden in herkömmlicher Weise mit 100 Liter Wasser pro Minute gelöscht, so verbraucht das HDL nur 21 Liter pro Minute. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch weniger Personal benötigt wird, denn das HDL kann von drei Mann bedient werden.


"Wir kommen mit dem Gerät, das nicht Standard ist, schnell an das Feuer ran und können effizient löschen", erläuterte Wehrführer Thomas Zimmermann bei der Löschübung. Fast wäre diese zwar ins Wasser gefallen, denn die 16 Aktiven hatten alle Mühe, das Demonstrationsfeuer zum Brennen zu bringen. Doch dann klappte es, und die Zuschauer konnten zwei unterschiedliche Löschangriffe beobachten - einen normalen zuerst, wozu in Windeseile die Schläuche ausgerollt wurden, und dann mit dem neuen Gerät.

Umfangreiche Umbauten waren nötig, damit das HDL170 zum Einsatz gebracht werden kann. Stolz ist die Wehr auf die dabei erbrachten Eigenleistungen - und auch auf ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug mit Hänger, das aus eigenen Mitteln finanziert wurde.

"Wir sind dankbar, dass der Förderverein, die Ortsgemeinde und Sponsoren es ermöglicht haben, dieses Zusatzgerät anzuschaffen", betonte Bürgermeister Gerhard Loos. Die Verbandsgemeinde als Träger des Brandschutzes sei verantwortlich für 32 selbstständige Feuerwehreinheiten mit rund 800 Aktiven, für deren Grundausrüstung zu sorgen sei. Bei der jüngsten Wehrführerbesprechung sei beschlossen worden, in diesem Jahr noch 40 000 Euro für die Ergänzung der persönlichen Ausrüstungen der Atemschutzträger zur Verfügung zu stellen.

Seinen Dank an die Sponsoren verband Ortsbürgermeister Raspel mit einem Dank an die Feuerwehr für deren Eigenleistung. "Unsere Wehr ist in einem guten Zustand, nicht nur technisch, sondern auch von der Kameradschaft her", betonte er.

Im Anschluss an die Löschübung hatte Bürgermeister Gerhard Loos noch eine sehr erfreuliche Amtshandlung vorzunehmen: Thomas Zimmermann hatte in Rekordtempo die erforderlichen Kurse, die ein Wehrführer braucht, absolviert, und wurde zum Brandmeister ernannt.

Nachdem er vor einem Jahr die Leitung kommissarisch über die FFW Stahlhofen am Wiesensee übernommen hatte, wurde er nun offiziell zum Wehrführer ernannt. "Die Ortsgemeinde ist stolz darauf, dass wir Dich für dieses Amt gefunden haben. Unsere Feuerwehr ist bei Dir in guten Händen", gratulierte Ortsbürgermeister Günther Raspel. Diesem Glückwunsch schlossen sich die Feuerwehrkameraden gerne an, bevor der gemütliche Teil des Abends begann.

Text: Angela Baumeier

In Stahlhofen am Wiesensee vollzog Bürgermeister Gerhard Loos (2. von rechts) den Ehrenamtswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Stahlhofen: Hans-Jürgen Hörter (4. von links) "übergibt" das Amt des Wehrführers an Thomas Zimmermann (3. von rechts), der bisherige Stellvertreter Horst Müller (3. von links) an Christian Lehmhaus (2. von links). Foto: Röder-Moldenhauer

Hans-Jürgen Hörter mit großem Dank in Stahlhofen am Wiesensee aus dem Ehrenamt verabschiedet

Die Weichen für einen Neuanfang hat die Freiwillige Feuerwehr Stahlhofen am Wiesensee gestellt: Die Führungsspitze wurde neu besetzt. Den bisherigen Amtsinhabern galt Dank und Anerkennung.

STAHLHOFEN a. W.: In der "guten Stube" von Stahlhofen am Wiesensee wurde ein Führungswechsel vollzogen: Die 16 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Stahlhofen stehen nun unter der Leitung des 38-jährigen Thomas Zimmermann. Zu seinem Stellvertreter wurde Christian Lehmhaus (30) ernannt, der damit Nachfolger von Horst Müller wird.

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Gaststätte „Beim Holländer“